Heidebiotop_Hinweisschild

HEIDEBIOTOP…Das Heidebiotop, welches die Pflanzen- und Tierwelt der Ohligser Heide erklärt, ist für jedermann zugänglich. Zusammen mit dem Stadtdienst Natur und Umwelt, der Biologischen Station und Solinger Schulen haben die Ohligser Jongens die Pflege dieses Kleinodes organisiert. >> mehr

Pro Ohligs

ZIELE UND VISIONEN… Wir, die OHLIGSER JONGENS, sind eine Vereinigung engagierter Bürgerinnen und Bürger, denen ihr Stadtteil am Herzen liegt. >> mehr

Mobilitätskonzept

MOBILITÄTSKONZEPT…das zentrale Instrument des kommunalen Mobilitätsmanagements auf strategischer Ebene. >> mehr

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AKTIVE LANDSCHAFTSPFLEGE IM UNTERRICHT GEHT WEITER

Mit Hacken und Schaufeln ausgerüstet machten sich Mitte September 80 Oberstufenschüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule um Rektorin Elke Mosebach-Garbade ans Werk: Zusammen pflegten sie das Lehrbiotop Heide gegenüber dem Engelsberger Hof. Das Areal, das im Jahr 2003 die Biologische Station angelegt hatte, steht für jeden offen, der sich mit der heimischen Pflanzenwelt vertraut machen will.

Mehrere Schautafeln infomieren vor Ort über die Entwicklung und den derzeitigen Zusatnd der Heidelandschaft. An drei Terminen im Jahr arbeiten Schüler der Geschwister-Scholl-Schule sowie von Humboldtgymnasium und Albert-Schweitzer-Schule unter Gesamtleitung von Dr. Jan Boomers mit Feuereifer für den Erhalt der Fläche – stets mit Unterstützung der Ohligser Jongens, die das Projekt im jahr 2018 anstießen.

WEST4tel

Unsere Vision: Ein Szeneviertel im Herzen von Ohligs


Ein gemütlicher Platz mit erfrischendem Grün, umgeben von Gaststätten, die an Tischen und Stühlen im Freien ihre Besucher empfangen, und alles angebunden an die Fußgängerzone – einen solchen Ort braucht jede lebendige Stadt. Und eigentlich gibt es ihn schon: Der Doppelkreisel an der Weststraße beherbergt schon heute Gastronomen und bietet viele Chancen. Die wollen wir nutzen, so dass im Herzen von Ohligs ein echtes Szeneviertel – unser „West4tel“ – entsteht. Dazu fordern wir:

1. Die Umleitung des Verkehrs: Ein Szeneviertel verträgt keine Busse, die sich durch enge Straßen zwängen. Statt über die Lennestraße zu fahren, müssten sie künftig über die Tal- auf die Bonner Straße abbiegen – ein Modell, das auf Dürpelfesten erfolgreich erprobt wurde und ohne weite Wege zu den Haltestellen auskommt.

2. Die Erweiterung der Fußgängerzone auf die Lennestraße, die untere Düsseldorfer Straße bis zu Schälte und die Aachener Straße auf der Länge des Marktplatzes: Dort sollen Wege zum Flanieren entstehen.

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3. Die Auflösung der drei Verkehrsinseln: So wird Platz frei für eine Parkanlage und Gastronomie-Außenfläche, ohne den Verlauf der Weststraße zu beeinträchtigen.

4. Ein Begrünungskonzept: Dadurch wird das Areal zum Besuchermagnet.

5. Anreize für die Ansiedlung weiterer Gastronomen.

WEST4tel

All diese Maßnahmen erhöhen die Aufenthaltsqualität, tragen zur Luftverbesserung bei und sind eine Chance für den Einzelhandel.

Zudem haben die Ohligser Jongens ein umfangreiches Verkehrskonzept entwickelt, das unsere Vision vom „West4tel“ einbettet.

ZIELE UND VISIONEN DER OHLIGSER JONGENS

Pro Ohligs

Herausforderung in dauerhaften Erfolg umwandeln!
Die Ohligser Jongens geben wichtige Impulse zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtteils. In der Vergangenheit waren es die Ohligser Jongens, die maßgeblich an der Verhinderung des Einkaufscenters, der Erneuerung der Fußgängerzone und des Marktplatzes beteiligt waren. Ein guter Anfang ist gemacht, die größte Herausforderung liegt noch vor uns.

Chance auch ergreifen und ergreifen wollen.

Wir als Ohligser Jongens haben uns vorgenommen, die notwendigen Schritte für

eine nachhaltige und lebenswerte Innenstadt einleiten und die Politik dazu animieren uns zu unterstützen. Lasst uns nicht Nachzügler sondern Vorreiter sein, für eine in die Zukunft gerichtete Stadtentwicklung.

Uns mutig gegen Vorbehalte stemmen und mit fundierten Lösungsansätzen unsere Ziele anvisieren. Uns nicht einengen und entmutigen lassen von parteipolitisch geprägten Vorstellungen, die meistens in der zeitlichen Umsetzung kontraproduktiv zu aktuellen Entwicklung stehen.